Peter

1.05.2012 - Ein Cabrio im Sommer

Jetzt im Sommer wäre es toll ein Cabrio zu haben und mit offenem Verdeck durch die Ländereien hier ringsumher zu fahren. Gerade jetzt, wo wir hier solch ein Landleben führen, wäre so ein Cabrio doch das I-Tüpfelchen. Wir könnten sonntags rausfahren, zusammen mit meiner Frau und den Kindern, den Picknickkorb einpacken und irgendwo im Grünen ein schönes Picknick machen. Oder wir könnten mit dem Cabrio zur See fahren und an der Küste entlangfahren und uns den Wind um die Ohren sausen lassen. Ein Cabrio ist ein ganz besonderer Wagen! Sicherlich bleibt fraglich, ob sich ein Cabrio in unserem kalten Norden Europas lohnt. Denn wirklich nutzen kann man ihn maximal 5 Monate im Jahr und selbst dann regnet es noch oft genug, nimmt man einmal das letzte Jahr als Beispiel, in dem der ganze Sommer völlig verregnet war. Aber so als kleine Spielerei nebenbei wäre so ein Cabrio schon sehr schön!
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25.04.2012 - Einmal die PS am eigenen Leib spüren!

So bescheiden ich auch als Jugendlicher mit frischbestandenem Führerschein war, heute habe ich größere Träume als einen Nissan Micra! Ich bin zwar kein Autoexperte und gebe mich auch mit unserem Kombi zufrieden, doch ein lang gehegter Wunsch ist es, einmal einen Ferrari oder Porsche zu fahren! Bislang hat meine Fahrkunst ausschließlich dem Alltagsgebrauch gedient, aber auch ich finde gefallen an hohen PS-Zahlen. Ein guter Freund von mir ist schon einmal in einer Corvette gefahren und hat gesagt, dass es ein einzigartiges Gefühl sei! Das stelle ich mir auch so vor! Kaufen würde ich mir so einen Wagen nie, denn zum einen kostet er ein Vermögen, zum anderen lohnt es sich nicht wirklich, denn ich werde ihn womöglich niemals ganz ausfahren können! Trotzdem, so ein paar Stunden in diesen Traumgefährten zu verbringen und ihn eigenhändig zu fahren, wäre ein großer Traum von mir, den ich mir sicher eines Tages erfüllen werde!
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28.03.2012 - Kleinwagen = schlechtere Ausstattung?

Es wäre an dieser Stelle vielleicht vermessen zu sagen, dass bei Kleinwagen an der Ausstattung gespart wird, fest steht aber, dass teurere Wagen auch eine bessere Ausstattung haben. Die Bremsen eines großen Wagens sind beispielsweise besser als die eines Kleinwagens. Aufgrund seiner geringen Größe kann ein Kleinwagen in einem Unfall zum Beispiel auch teilweise unter ein höheres Fahrzeug geraten, was in jedem Fall als gefährlich zu verbuchen ist! Ich würde allgemein schon sagen, dass Kleinwagen in einem Unfall mehr Gefahren bergen. Das Problem ist nur, dass selbst ein guter Fahrer eines Kleinwagens nichts mehr ausrichten kann, wenn es zum Ernstfall kommt! Ich kann gut verstehen, dass viele Menschen, gerade jüngere, zum Kleinwagen tendieren, ich habe ja selber einen gefahren, denn sie sind praktisch, kostengünstig und günstig beim Kauf. Dennoch sollte man umsichtig sein beim Fahren! Denn selbst, wenn man selber gut und sicher fährt, gilt das nicht automatisch auch für die anderen Verkehrsteilnehmer!
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24.03.2012 - Sicherheit bei Kleinwagen

Die Sicherheit von Kleinwagen ist ja immer noch umstritten. Kleinwagen gelten als gefährlich und werden oft „Sardinenbüchsen“ genannt! Hinter dieser liebevollen Bezeichnung versteckt sich ein Funke Wahrheit. Natürlich wird bei dem Bau eines jeden Autos vom Hersteller darauf geachtet, dass es maximal sicher ist. Dies ist aber immer nur im Rahmen der Möglichkeiten vollziehbar. Ein Kleinwagen hat nun einmal nicht die Größe eines Jeeps, deswegen ist es ja auch ein „Kleinwagen“, und wird so immer einem größeren Wagen überlegen sein. In der Welt des Autos herrschen allerdings noch die alten Gesetze. Die Größeren sind auch die Stärkeren. Das heißt, sollte einmal ein Kleinwagen unglücklich auf einen größeren Wagen treffen, wird der Kleinwagen immer als Verlierer aus dem Kampf gehen. Ein weiterer Punkt bei Kleinwagen ist auch, dass sie meistens die billigeren sind, unter anderem auch weil ihre Käufer noch nicht so viel Wert auf vernünftigen Komfort legen, wie beispielweise der Käufer eines Mercedes, und aber auch weniger luxuriöse Ausstattung haben!
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29.02.2012 - Mein erstes Auto

Auch ich habe als Jugendlicher selber einen Kleinwagen gefahren. Es war ein weißer Nissan Micra. Ich habe ihn noch vor Augen. Ich bin, wie gesagt, auf dem Land aufgewachsen und so sehr von meinem Auto abhängig! Ich habe meinen kleinen, weißen Micra heiß und innig geliebt, denn ohne ihn wäre ich zweifelsohne aufgeschmissen gewesen! Ohne ihn wäre ich im Haus meiner Eltern elendig versauert, denn die Zivilisation lag rund 3 km entfernt von unserem Haus und wenn man richtig etwas erleben wollte, so etwas wie Kino oder eine Eisdiele, musste man sogar 10 km weit fahren. Weil ich mein Auto so verehrt habe und viel Zeit in ihm zugebracht habe, habe ich es natürlich, wie jeder in meinem Alter, damals von innen verschönert. Ich habe eine bunte Decke hintern über die Sitze gelegt und Figuren und Zigarettenhalter an die Armaturen geklebt. Das war meine Vorstellung von Ästhetik. Genau genommen kann man diese Verschönerungsmaßnahmen als das Tunen der Ende 1980er Jahre sehen.
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24.02.2012 - Die Umweltprämie machte Autoträume wahr!

Ein Angebot, das wiederum für sehr viele, wenn nicht sogar für die ganze Nation sehr reizvoll war, war die Umweltprämie. Die Umweltprämie war eine vom Staat unterstützte Prämie im ersten Halbjahr 2009, bei der neue Fahrzeuge mit 2.500 Euro bezuschusst wurden. Dies fand allerdings nur unter bestimmten Bedingungen statt. Ein altes Fahrzeug musste sozusagen gegen einen Neuwagen oder einen Jahreswagen eingetauscht werden. Die Prämie war Teil des Konjunkturpakets 2009 und man erhoffte sich davon, die Wirtschaft, insbesondere die Automobilbranche anzukurbeln. Dies gelang auch weitestgehend. Leider musste die Prämie nach Zweidrittel des Jahres 2009 eingestellt werden. Anträge wurden nur noch bis September 2009 angenommen, danach wurde das Projekt gestoppt, weil es zu viele Anfragen gab und die finanzielle, staatliche Unterstützung nicht mehr gewährleistet werden konnte. Viele haben zu der Zeit die Chance ergriffen, sich einen Neuwagen zu kaufen und den alten, im Prinzip gegen bares Geld, einzutauschen. Gerade für Kleinwagen war die Umweltprämie lohnenswert. Deutschland war im Autofieber!
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30.01.2012 - Achtung bei skurrilen Autohändlern!

In letzter Zeit fällt mir auf, dass ich immer öfter Flyer von Autohändler an meiner Windschutzscheibe klemmen habe. Sie werben damit, dass sie jeden Gebrauchtwagen kaufen, egal wie alt. So ganz seriös schienen mir diese Angebote noch nie zu sein! Jetzt habe ich kürzlich eine Reportage über eben genau diese Autohändler gesehen. In der Reportage haben die Reporter ihre Wagen vorab von einem Gutachter schätzen lassen. Der Gutachter schätzte den Testwagen auf 1.200 Euro. Der Wagen war schon einige Jahre alt, aber noch gut in Schuss bis auf zwei kleine Kratzer am Lack, die aber schnell hätten behoben werden können. Dann haben die Reporter den Wagen von einem dieser Gebrauchtwagenhändlern schätzen lassen und die Angebote lagen immer weit unter dem vom Gutachter geschätzten Betrag. Teilweise boten die Händler nur die Hälfte der 1.200 Euro, einer bot sogar nur 200 Euro. So toll sich das Angebot auch anhört auf den Flyern, man sollte sein Auto nicht an den erstbesten Händler verkaufen, sondern vergleichen!
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24.01.2012 - Kartons über Kartons

Das Einräumen all unserer Habseligkeiten aus den Kartons war keineswegs einfach, denn es hat unfassbar viel Zeit in Anspruch genommen! Man freut sich, weil man nun endlich alle Regale, Schränke und die Küche aufgebaut hat und denkt, man müsse jetzt nur noch schnell alle Sachen einräumen. Lange kann so etwas ja nicht dauern, denkt man sich! Doch da habe ich mich gründlich geschnitten! Allein das Einräumen der Kartons hat über eine Woche gedauert und immer noch werden Sachen hin und her geräumt. Es ist unglaublich, wie viele Sachen man in nur wenigen Jahren ansammelt! Und man weiß auch, dass man mindestens die Hälfte der Sachen nicht mehr braucht und trotzdem behält man sie und nimmt sie mit in das neue Haus! Unser Speicher in unserem neuen Haus ist jetzt schon zur Hälfte gefüllt und wir leben erst seit zwei Wochen dort. Wie soll er denn nur in 20 Jahren aussehen?
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30.12.2011 - Reibungsloser Umzug

Der Umzug ist in den ersten Zügen reibungslos abgelaufen. In der ersten Januarwoche, gleich am 2. Januar haben wir unsere Kartons gepackt und sind mit Sack und Pack in unsere neue Heimat gefahren, die zum Glück aber auch nur 40 km von unseren vorherigen Wohnort entfernt liegt. Wir haben uns für den Tag einen Transporter gemietet, so mussten wir nur wenige Male fahren. Da wir zuvor in einer Wohnung gelebt haben, hatten wir zum Glück noch nicht so viele Sachen, um ein ganzes Haus zu füllen. In den Tagen darauf sind wir abwechselnd zu verschiedenen Möbelhäusern gefahren, um dort Möbel auszusuchen. Dank unseres geliehenen Transporters konnten wir die Möbelstücke auch immer gleich mitnehmen. Zuhause wartete dann das große Aufbauen auf uns. Noch keiner von uns hatte jemals zuvor eine Küche aufgebaut und so war alles ziemlich chaotisch! Als wir dann alles aufgebaut hatten, folgte das Einräumen der Inhalte unserer Kartons!
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25.12.2011 - Man vergesse nicht die Versicherungen!

Was man beim Kauf eines neuen Autos oftmals vergisst, ist das Geld, das in Versicherungen investiert werden muss. Ich spreche hier von Kfz-Versicherungen. Monatlich oder jährlich bezahlt man einen bestimmten Beitrag in die Versicherungen ein. Auch mir ist dies eher zweitrangig erschienen, doch in Wahrheit schluckt die Versicherung letztendlich mehr Geld als der Kaufpreis des Autos! Unfassbar! Erst jetzt merke ich, wie günstig ich die letzten Jahre ohne Auto verbracht habe! Aber was sein muss, muss sein. Verpflichtend für alle Fahrzeughalter und ihre Fahrzeuge ist die Kfz-Haftpflichtversicherung. Jeder Deutsche, der ein Fahrzeug führt, muss eine solche besitzen. Der Kostenbeitrag ist abhängig von vielen Faktoren, wie z.B. vom Alter des Fahrzeugführers oder seines sozialen Status. Während die Haftpflichtversicherung vorrangig dazu dient, im Falle eines Unfalls für den Schadensersatz einzustehen, dient die Vollkaskoversicherung dazu, für Schäden am eigenen Fahrzeug einzustehen, beispielsweise wenn das eigene Fahrzeug gestohlen oder beschädigt wird! Ich denke, dass beide Versicherungen sehr sinnvoll sind!
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27.11.2011 - Endlich ein neues Auto!

Pünktlich zu Weihnachten haben wir endlich unser neues Auto bekommen. Wir haben uns letzten Endes für einen Mazda Kombi entschieden. Die Entscheidung fiel rein rational. Ein Kombi bietet zugleich Platz für alle Kindersitze und zudem eine Menge Platz im Kofferraum. Es ist als Familienauto und als Dienstauto einsetzbar. Ob der Wagen schön ist, kann ich nicht sagen, er ist eben funktional! Meine Frau musste auch lange mit sich hadern, hatte sie doch etwas andere Vorstellungen von ihrem Traumauto. Letztendlich hat dann aber die Vernunft entschieden. Es ist ja kein Auto fürs Leben, sondern lediglich für die nächsten 10 Jahre! Danach kann man ja immer noch schauen, ob man sich ein anderes Auto holt oder eventuell sogar einen Zweitwagen. Momentan braucht meine Frau noch keinen Wagen, aber das wird sich noch ändern, wenn sie wieder vollberufsfähig ist! Vorerst begnügen wir uns aber mit dem Kombi und ich für meinen Teil finde auch, dass er sich sehen lassen kann!
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24.11.2011 - Umzugsvorbereitungen auf Hochtouren!

Die Umzugsvorbereitungen laufen auf vollen Touren! Ich muss zugeben, dass wir den Umzug zeitlich miserabel geplant haben. Wir haben vor in der ersten Januarwoche, also gleich nach Silvester umzuziehen. Meine Frau ist mit dem Umzugsstress total überlastet, weil zuvor ja auch noch Weihnachten ansteht. Neben dem Plätzchen backen und Weihnachtsbaum aussuchen, müssen also noch Kartons gepackt und Fliesen für das neue Haus ausgesucht werden. Zudem kommt auch noch, dass das Haus zwar bezugsfertig ist, d.h. die Schlafzimmer, Küche und Badezimmer sind einzugsbereit, aber ansonsten fehlt an allen Enden noch etwas, wie Fliesen, Armaturen und Regale. Mich stresst das weniger, meine Frau dafür umso mehr. Vor allem müssen wir zeitmäßig alles gut planen, da ich ja zeitgleich auch in einer neuen Geschäftsstelle anfangen werde. Ja, die nächsten Wochen werden wohl etwas chaotischer ablaufen, aber dafür haben wir es dann auch hinter uns und ein besseres Leben in einem neuen Haus vor uns!
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5.11.2011 - Das Land fordert ein Auto

Jetzt wo wir aufs Land ziehen werden, brauchen also auch wir wieder ein neues Auto. Von unserem Haus bis zum nächsten Geschäft ist es 10 Minuten Autofahrt, mit dem Fahrrad mindestens eine halbe Stunde. Selbst unser nächstes Nachbarhaus liegt rund 150 Meter entfernt. Wir leben also inmitten einer Idylle, das kann man so sagen. Manch anderer würde es aber wohl auch das Ende der Welt nennen. Und jetzt zu Beginn würde ich es wohl auch noch so nennen. Bis jetzt konnte man spontan mal kurz in Geschäfte „hineinspringen“, wenn man noch etwas brauchte. Bald werden wir unsere Einkäufe genau planen müssen. Und eines steht fest, ohne Auto funktioniert auf dem Land nichts. Daher muss möglichst schnell eines her! Ich bin nach wie vor auf der Suche. Ich habe mir zwar schon ein paar interessante Wagen angeschaut, aber überzeugen konnte mich trotzdem keiner bisher. Nun ja, ich habe ja noch über einen Monat Zeit!
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27.10.2011 - Stadtjugend ohne Führerschein

Auffällig ist auch, dass sehr viele junge Leute, hier aus der Stadt oder sehr wahrscheinlich auch aus jeder anderen Großstadt, überhaupt gar keinen Führerschein besitzen, weil sie niemals einen gemacht haben. Da ich ursprünglich selber eher ländlich aufgewachsen bin und bevor ich in die Stadt gezogen bin, immer auf ein Auto angewiesen war, klingt das für mich unvorstellbar. Andererseits ist es auch nur logisch. Den Führerschein zu machen ist eine teure Angelegenheit, die viele Jugendliche selber bezahlen müssen. Doch wenn man keinen Führerschein braucht, weil die Eltern gar kein Auto besitzen und weil man, um sich von Ort zu Ort zu bewegen, kein Auto braucht, sondern Busse und Bahnen einen zuverlässig überall hin transportieren, dann macht man auch keinen und gibt das viele Geld lieber für andere Dinge aus! Auf dem Land bei uns sah das früher anders aus. Wer keinen Führerschein besaß, war aufgeschmissen und saß in seinem Haus fest oder musste immer noch bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad raus!
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22.10.2011 - Die Vorteile eines Lebens, in der Stadt

Ich habe in den letzten Jahren in der Stadt gelebt, genau wie meine Frau. Daher haben wir auch kein Auto, weder sie noch ich. In der Stadt braucht man einfach keine Auto, zumal es hier bei uns ein recht gutes Bahnnetz gibt und auch gut ausgebaute Fahrradwege in der ganzen Stadt. Ein Auto braucht man praktisch nie, es sei denn man wohnt weit vom nächsten Supermarkt entfernt. Doch auch da hatten wir Glück, denn der nächste Supermarkt lag gleich um die Ecke, 2 Minuten Fußweg. Somit hatten wir niemals Bedarf nach einem Auto. Im Gegenteil, Autos können ganz schön lästig sein, insbesondere in der Innenstadt, wo die Parkplätze ohnehin schon sehr rar sind! Da ist man froh mit der flexiblen Bahn oder dem noch flexibleren Rad gekommen zu sein. Außerdem entfallen die Spritkosten. Klar, man braucht ein Bahnticker, aber auf Dauer rechnet sich das enorm. Außerdem lagen auch unsere Arbeitsstellen in unmittelbarer Nähe, so dass ein Wagen sich für uns in keiner Hinsicht gelohnt hätte!
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14.10.2011 - Von der Stadt aufs Land

Ich werde mit meiner Familie in drei Monaten von der Stadt auf das Land ziehen. Wir gehen diesen Schritt zum einen aus beruflichen Gründen und zum anderen auch aus familiären Gründen. Wir möchten unseren Kindern eine freie Kindheit bieten. In der Stadt würden sie zwischen Betonbauten und Straßen aufwachsen. Wir könnten sie nicht ohne die Aufsicht meiner Frau oder mir aus dem Haus lassen, aus Angst ihnen könnte etwas im Straßenverkehr widerfahren. Im Laufe der Jahre würde sich das sicherlich ändern, wenn sie älter werden, aber die nächsten zehn Jahre müssten wir stets wachsam sein! Da wir beide berufstätig sind und nicht rund um die Uhr bei unseren Kindern sein können, mussten wir uns etwas Neues einfallen lassen. Unsere Kinder sind jetzt 4 und 2 Jahre alt, also in genau dem Alter, wo sie auf eigenen Beinen stehen. Da wir sie nicht die nächsten Jahre lang einsperren wollen, und das müssten wir fast hier in der Stadt, haben wir beschlossen raus aufs Land zu ziehen, wo sie all ihre Freiheiten haben und unbesorgt auf die Straße laufen können.
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12.10.2011 - Oder besser einen Jahreswagen?

Es gibt natürlich, wie bei so vielen anderen Dingen im Leben, auch den guten Mittelweg zwischen Neuwagen und Gebrauchtwagen: der Jahreswagen! Der Jahreswagen ist maximal 12 Monate seit seiner Erstzulassung alt. Er weist im Idealfall kaum Verbrauchsspuren auf und entspricht so fast einem Neuwagen. Der große Vorteil bei einem Jahreswagen ist aber, dass dieser einen weitaus günstigeren Preis hat, als das brandneue Modell! Insofern ist die Überlegung, einen Jahreswagen zu kaufen, durchaus gerechtfertigt! Außerdem ist auf dem Wagen auch noch Garantie! Ein Jahreswagen birgt viele Vorteile, vor allem weil man einen fast neuwertigen Wagen für einen wesentlich besseren Preis bekommt!
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4.10.2011 - Sind Gebrauchtwagen eine gute Idee?

Für den Fall, dass man sich einen Gebrauchtwagen anstelle eines Neuwagens zulegen möchte, sollte man sich auf jeden Fall eine fachliche Meinung einholen. Für diesen Fall gibt es besondere Gutachter, die man engagieren kann, um den Wagen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Solch ein Gutachten kostet dann vielleicht 80 oder 100 Euro, doch die sind es wert, bedenke man die hohen und eventuell laufenden Reparaturkosten, wenn der Wagen etwas hat! Da investiert man dann gerne mal 100 Euro, wenn man dann danach aber die Beruhigung hat, dass mit dem Wagen alles okay ist. Der Gutachter überprüft sämtliche Funktionen des Autos. Er überprüft für das Kfz-Gutachten, ob das Fahrzeug zuvor Unfälle erlitten hat und erstellt passend dazu eine Unfallanalyse. Außerdem achtet er darauf, ob das Auto Verschleiß aufgrund von Alterspuren aufweist. Zuletzt schätzt er dann den Wert des Autos und rät einem zum Kauf oder er rät einem davon ab!
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26.09.2011 - Augen auf beim Autokauf!

Worauf muss ich achten, wenn ich ein Auto kaufen möchte? Ich, als Laie, habe mir erst einmal im Internet und von Freunden Ratschläge eingeholt, worauf ich beim Auto kaufen achten muss und habe gute Tipps bekommen. Das oberste Gebot ist eine Probefahrt. Ohne Probefahrt sollte man niemals ein Auto kaufen! Bei der Probefahrt entscheidet sich nämlich, ob man das Fahrgefühl bei diesem Wagen als angenehm empfindet, ob sich der Wagen gut lenken und schalten lässt. Auch die Lautstärke des Wagens lässt sich so überprüfen. Ist der Wagen leise beim Fahren? Sind die Armaturen nach meinem Geschmack? Am besten ist es auch, wenn man noch eine zweite Person bei der Probefahrt mitnimmt, die ihre Meinung kundtut nach der Fahrt. Eine zweite objektive Meinung ist immer gut – gerade beim Auto kaufen! Und gerade auch dann, wenn man vom Auto kaufen  so wenig Ahnung hat wie ich! Man sollte ich in jedem Fall genug Zeit nehmen, wenn es um die Entscheidung geht, sich ein Auto zu kaufen. Denn ein Auto kaufen tut man nicht jeden Tag! Diese Entscheidung soll gut überlegt sein! Außerdem sollte man in verschiedenen Autohäusern nach dem gleichen Auto schauen und Preise vergleichen. Oftmals bieten die Verkäufer nämlich unterschiedliche Preise und Konditionen an. Und auch wenn 500 Euro bei einem Kaufpreis von 30.000 Euro nicht mehr viel ausmachen, sind es doch immer noch 500 Euro!
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21.09.2011 - Autokauf

In den nächsten Wochen wollen wir uns ein neues Auto kaufen, denn wir ziehen von der Stadt aufs Land und da ist ein Auto unerlässlich um die Strecken zu überwinden. Da ich der Mann bei uns in der Familie bin, hat meine Frau netterweise die Suche nach einem geeigneten Wagen an mich abgewälzt. Nun stehe ich da mit minimalem Fachwissen und soll als Ernährer und Herdentier unserer kleine Familie dafür sorgen, das perfekte Transportmittel zu beschaffen. Ich fühle ein wenig Druck auf meinen Schultern! Aber was nützt Jammern!? Ich wusste, dass dieser Tag früher oder später kommen würde und habe mich lange Jahre darauf vorbereitet. Nun treibe ich mich also Samstag für Samstag in Autohäusern herum anstatt zum Sportplatz zu gehen, wie ich es sonst tue! Außerdem lese ich heimlich Fachzeitschriften und recherchiere im Internet nach Kundenmeinungen, um mich etwas davon beeinflussen zu lassen! Außerdem ist auf die Meinung von Kunden mehr Verlass als auf die der Autohausverkäufer!
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